Permanent Make-Up Schulung? Schreck, lass nach!

„Hast Du Dir die 72-Stunden-Ziele und die To Dos vermerkt?“ – „Ja klar!“

„Super, dann brauchst Du nur noch ein Modell für das Rolling!“ – „Okay, wen hättest Du denn gerne? Sollte es ein bestimmter Typ sein?“

„Das musst Du selbst wissen – frag doch in Deinem Bekanntenkreis!“ – „Du meinst – ICH soll professionelles Pigmentieren lernen?“

Die Überraschung in einer merkwürdigen Kombination mit blankem Entsetzen stand mir ins Gesicht geschrieben. Damit hätte ich schließlich als Allerletztes gerechnet. Langsam spürte ich ein Kribbeln in den Füßen und die Kälte in meinen Fingern… Ja, ich begleite diesen Prozess, bin Partnerin auf der Reise zur online Permanent Make-Up Schulung. Kann meine Ideen und Fähigkeiten einbringen. Bin die für alles drumherum.

Aber Rolling? Die Vorstellung, eine Kundin, bestenfalls sogar liebe Freundin vor mir liegen zu haben, in vollstem Vertrauen, mich ihr Gesicht verschönern zu lassen, jagte mir kalte Schauer den Rücken herunter. Die Sache mit dem professionellen pigmentieren schien mir einfach eine ganze Nummer zu groß für mich. Selbstverständlich liebe ich Pigmentieren. Und das Rolling weiß ich als eine supersanfte und natürliche Methode sehr zu schätzen. Sicherlich würde ich sie immer weiterempfehlen. Denn ich bin überzeugt von der Qualität der Farben und der sanften Technik. Die Entwicklung der Online-Schulung lässt mich über mich hinauswachsen. Und das Beste: Der Kontakt zu unseren Kundinnen macht einfach phänomenal großen Spaß. Dass aber ich, die gefühlt nicht einmal ein Mandala „ordentlich“ ausmalen kann, in diesem Fall Hand anlegen soll – das erschien mir gewagt.

Was, wenn ich mich total ungeschickt beim Anzeichnen anstelle? Wenn hinterher eine Augenbraue an einer ganz anderen Stelle ist? Ich die falsche Farbe wähle? Das Ganze dann anstatt von wunderschön eher skurril wirkt? Die Vorstellung, mit den kleinen Rädchen ein empfindliches Stück Haut zu bearbeiten, macht das Ganze nicht gerade weniger dramatisch. Warum also sollte ich mich all diesen Ängsten und Risiken aussetzen und professionelles Pigmentieren erlernen?

Eine großartige Chance…

Susanne erklärte mir, dass es sinnvoll wäre, wenn auch ich den Prozess durchlaufen würde. Immerhin sei ich als Anfängerin doch die absolut perfekte Kandidatin, um zu beweisen, dass es mit unserer Schulung, dem Support und gaaanz viel Übung absolut machbar ist, zur Rolling Brows-Expertin zu wachsen. Rolling ist der optimale Einstieg ins professionelle Pigmentieren: Dadurch, das nur sehr oberflächlich mit dem Mikroroller und dem darauf befestigten Rädchen pigmentiert wird, kann ich nicht zu tief stechen. Die vorgezeichnete Augenbraue wird dann, wie eine Figur, einfach ausgemalt. Das richtige Handling des Rollers und die Feinheiten lassen sich durch fleißiges Üben perfektionieren. Und obendrein hat das Rolling eine mittelfristige Haltbarkeit von 6 bis 10 Monaten. Ein super Einstieg für alle, die vor anderen Techniken zum Pigmentieren bislang zu viel Respekt hatten.

Mir wurde außerdem klar, dass die Erfahrungen, die ich während der Schulung sammele, unbezahlbar dafür sind, im Online-Kurs auch wirklich die optimale Betreuung zu bieten. Denn meine werden genau die gleichen Probleme, Hindernisse und Bedenken sein, wie bei den anderen Teilnehmerinnen auch. Es erschien also auch mir immer deutlicher, dass das Durchlaufen des gesamten Ausbildungsprozesses als Anfängerin genau das Know How ist, dass wir brauchen. Denn nur so können wir eine völlig neue Betreuung und Ausbildungserfahrung anbieten und die Probleme unserer Kundinnen WIRKLICH lösen.

Gesagt, getan: Um meine Entscheidung zu besiegeln, fragte ich gleich meine liebe Freundin Katja, ob sie sich vorstellen könne, für mich Modell zu sein. Ich weiß, dass sie sich bereits seit Jahren täglich ihre Augenbrauen mit Puder verschönert und ziemlich genervt von diesem morgendlichen Prozedere ist – besonders im Sommer. Katja war mega begeistert und mit an Bord. Von da an wusste ich: Es gibt kein Zurück. Jetzt liegt es an Dir, alles dafür zu tun, ihr die schönsten Augenbrauen ihres Lebens zu rollen.
Ich verbringe nun also meine freien Minuten damit, mir immer wieder das Schulungsvideo anzuschauen, mir einige Kniffe aufzuschreiben und die Checklisten aus dem Handbuch zu verinnerlichen. Auch die bereits verfassten Texte für unsere Online-Schulung sind mir eine große Hilfe. Mittlerweile fühle ich mich wie die Rolling-Königin – in der Theorie!

…und was es heißt, sie zu ergreifen

Und so langsam stellen sich bei mir die Glücksgefühle ein: Ich stelle mir vor, wie ich hochkonzentriert an der Arbeit sitze. Jeden Schritt routiniert ausübe. Die angezeichneten Brauen allmählich komplett mit der Farbe auf meinem Roller eins ergeben. Meinen freudvollen innerlichen Sprung in die Luft, wenn ich meine Arbeit betrachte und meiner Kundin dabei ihr schönstes Lächeln aufs Gesicht zaubere…ich erwische mich dabei, allein bei der Vorstellung daran aus dem Grinsen nicht mehr herauszukommen. Das Hochgefühl inklusive! Und wer weiß? Vielleicht werde ich ja wirklich die absolute Expertin in Sachen Rolling! Inzwischen bin ich jedenfalls hochmotiviert. Und natürlich mehr als angetan von der Vorstellung, das Rolling selbst in meiner handwerklich-kreativen Kiste zu haben.

Wenn du mehr über die Rolling Brows Schulungen wissen möchtest, findest du das hier.

Diese Motivation und das bereits angeeignete Wissen über Permanent Make-Up geben mir die Sicherheit für meinen nächsten Schritt: Die erste Tages-Schulung mit Susanne und dem daran anschließenden Üben, Üben, Üben auf der Matrize. Ich bin jetzt schon überrascht, wie viele wertvolle Tipps sie mir ganz nebenbei mit auf den Weg gibt. Dieses Wissen fließt natürlich in unsere Online-Schulung. Und das heißt: So kommt es nicht nur mir, sondern auch Dir als künftige Rolling Brows-Expertin zugute!

Du fragst Dich nun, was der Unterschied zwischen Rolling und Permanent Make-Up oder Microblading ist?

Hier erklären wir Dir ausführlich die einzelnen Techniken: